LBV Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern

Der LBV Oberbayern ist eine starke Stimme für die Natur: 30.000 Mitglieder, 21 Kreisgruppen und über 1.500 Aktive tragen dazu bei, die Naturschätze Oberbayerns zu schützen, und Vielfalt dort zu bewahren, wo sie in Bedrängnis gerät. Neben der klassischen Naturschutzarbeit – von Artenschutzprojekten über Flächenpflege, Mitmachaktionen und Forschungsarbeiten bis hin zur politischen Einflussnahme zum Wohle unserer Natur – ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung einer der Eckpfeiler der LBV Arbeit in Oberbayern. 

Aktuell und wichtig...

Was bewegt uns in Oberbayern?

Ausgleichsflächen-Finder*innen gesucht!

Wann immer durch eine Baumaßnahme an einer Stelle Natur verloren geht, muss dies an anderer Stelle ausgeglichen werden. Das ist in Bayern gesetzlich vorgeschrieben. Ausgleichs- und Ersatzflächen können als wertvolle Lebensräume im Biotopverbund dazu beitragen, den Verlust der Artenvielfalt in Bayern aufzuhalten. 

Leider wird die Schaffung von Ausgleichsflächen nicht von allen Kommunen in Bayern in dem Umfang geleistet, wie es vorgeschrieben und für die Natur notwendig wäre. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die aktuellen Zustand der Ausgleichsflächen in Bayern zu erfassen. Dafür brauchen wir Sie!

 

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Sie wollen genauer wissen, was Sie für die Natur in Bayern vor der Haustür tun können? Hier finden Sie weitere Informationen!
Ausgleichsflächenbewerter_innen Aufgaben
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Aktuelles aus den oberbayerischen Kreisgruppen

Termine der Online Vorträge der Kreisgruppen

Viele Kreisgruppen in Oberbayern bieten Online-Vortragsabende an.  Interessent*innen willkommen!

"Wo die Schwalben wohnen, wohnt das Glück"

Vortrag über das für 2022 geplanten Projekt zum Gebäudebrütermonitoring in Ingolstadt. Die Initiatorin Kerstin Kellerer stellt am  Freitag, den 19.11.21 um 19:30 Uhr, das Projekt vor und erklärt in welcher Form sich interessierte Bürger beteiligen können. Susanne Rieck vom LBV Landshut schildert von ihren sehr positiven Erfahrungen eines ähnlichen Projekts, welches sie in Landshut umgesetzt hat. 

Der Vortrag findet online über diesen ZOOM-Link statt.

Ringvorlesung der Münchner Hochschulgruppe

Auch dieses Wintersemester findet wieder die Ringvorlesung der Münchner Hochschulgruppe online statt, jeden Mittwoch 17 - 18,30 Uhr.

Das Programm finden Sie HIER.
Interessenten sind herzlich willkommen, nach Anmeldung per Email an Hochschulgruppe.Muenchen@naju-bayern.de bekommen Sie den Zoom-Link zugeschickt.

Hände weg vom Ebersberger Forst

Mit diesem Video setzt sich die LBV Kreisgruppe Ebersberg für den Erhalt des Ebersberger Forstes ein. Nach Plänen des Landkreises sollen Naturschutzvorgaben aufgeweicht werden, um den Bau von 5 Windrädern im Wald zu ermöglichen. Mit dem Video zeigt die KG eindrucksvoll die Schönheit und die wichtige ökologische Rolle dieses großen unzerschnittenen Waldgebietes.

 

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Der Nistkasten für den Vogel soll auch für den Baum angenehm sein...

Ein Kleiber sitzt auf seinem Nistkasten; Foto: Richard Straub
Ein Kleiber sitzt auf seinem Nistkasten; Foto: Richard Straub

Jeder Vogel und auch jede Fledermaus freut sich über einen Nistkasten am Baum. Damit aber auch der Baum nicht beschädigt wird und er den Nistkasten nicht irgendwann einwächst, sollte man beim Anbringen auf ein paar Dinge achten.


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LBV Naturtelefon:  09174 / 4775 - 5000

Neuer Service des LBV: Telefonische Hilfe für ihre Fragen zu Natur und Artenvielfalt

Foto: Thomas Staab
Foto: Thomas Staab

Ab sofort bietet das LBV-Naturtelefon einen neuen Service für Alle, die eine  Frage zur Natur rund um Haus und Garten haben. Im Zeitraum von Mo-Fr von 9-13 Uhr werden dort alle Naturschutzfragen beantwortet. Ein engagiertes Team wird sich bemühen um Fragen, wie:

  • Jungvogel aus dem Nest gefallen, was nun?
  • Wie schütze ich die Vögel vor Nachbarskatze?
  • Vögel füttern, wann, wie lange, womit und warum?
  • Heckenschnitt, zu welcher Zeit?
  • Waschbär an der Mülltonne, was nun?
  • Krötenwanderung
  • und vieles mehr!

 Freundliche Mitarbeiter, allesamt LBV und Naturfreunde und zum Teil seit Jahren für uns im Einsatz, beantworten das Allermeiste direkt. Bei Fragen, die sie nicht sofort oder nach kurzer Recherche beantworten können, schicken sie eine E-Mail.

Klima retten - eine Gesellschaftsaufgabe

Der LBV unterstützt den globalen Klimastreik für mehr Klimagerechtigkeit

Zahlreiche LBV-Mitglieder erheben ihre Stimme für mehr Klimagerechtigkeit beim Klimastreik in München (Foto: Randi Würth)
Zahlreiche LBV-Mitglieder erheben ihre Stimme für mehr Klimagerechtigkeit beim Klimastreik in München (Foto: Randi Würth)

Am 24. September 2021, zwei Tage vor der Bundestagswahl, gingen weltweit Millionen Menschen mit demselben Ziel auf die Straße: die Forderung schneller und effizienter Klimaschutzmaßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise. Der Landesbund für Vogelschutz aktivierte im Vorfeld zahlreiche Mitglieder, um gemeinsam beim Klimastreik in München die Stimme zu erheben.

 

Die Bewegung „Fridays for Future“ mobilisiert immer mehr Menschen, denn das Bewusstsein in unserer Gesellschaft wächst, dass ein „Weiter so“ nicht zukunftsfähig ist. Wir brauchen neue Visionen, wie wir besser ökologisch wirtschaften können, ohne unseren Planeten Erde bis zum Rand der Erschöpfung auszubeuten. Klimaschutz, Ressourcenschutz und der Schutz der Lebensvielfalt müssen Hand in Hand gehen.  

 

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Der LBV holt den Bartgeier zurück nach Bayern

Die Bartgeierweibchen Wally und Bavaria haben im Nationalpark Berchtesgaden ihr neues Zuhause

Dr. Norbert Schäffer, 1. Vorsitzender LBV, Bartgeierexperten der Nationalparkverwaltung Jochen Grab und Toni Wegscheider, Vorsitzender LBV  Kreisgruppe Berchtesgaden, Ministerin Michaele Kaniber, Eva Graf, Gewinnerin des Namenwettbewerbs
Dr. Norbert Schäffer, 1. Vorsitzender LBV, Bartgeierexperten der Nationalparkverwaltung Jochen Grab und Toni Wegscheider, Vorsitzender LBV Kreisgruppe Berchtesgaden, Ministerin Michaele Kaniber, Eva Graf, Gewinnerin des Namenwettbewerbs

Unter großem Medieninteresse und bei Königswetter kamen heute die beiden Bartgeier (Gypaetus barbatus) im Nationalparkinfozentrum Hintersee an. Als die Jungtiere in Käfigen entladen wurden, herrschte eine fast bedächtige Stimmung unter den zahlreichen Teilnehmern. Mit fast drei Metern Spannweite gehört der Bartgeier zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt und ist gerade im Flug eine wahrlich beeindruckende Erscheinung. Nach 100 Jahren soll der Gigant in Bayern wieder heimisch werden. Deshalb wurden heute die Bartgeier Wally und Bavaria im Nationalpark Berchtesgaden ausgewildert. Sie gehören zu den Alpen.

 

Als „Lämmergeier“ lange vom Menschen gefürchtet, wurde die Art zu Beginn des 20. Jhd. im gesamten Alpenraum und somit auch in Deutschland ausgerottet. Heute weiß man, dass der Bartgeier ein reiner Aasfresser ist und somit ein wichtiges Glied in der Nahrungskette innerhalb des Alpenraumes einnimmt. In einem groß angelegten Projekt haben der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogelschutz) und der Nationalpark Berchtesgaden heute zwei junge Bartgeier aus spanischer Nachzucht in die Natur entlassen: Wally und Bavaria heißen die beiden Weibchen, deren neue Heimat jetzt das Knittelhorn im Klausbachtal ist. Dort haben sie eine Felsnische bezogen. Erste beeindruckende Bewegtbilder der jungen Bartgeier liefern Videos des LBV und des Tiergartens Nürnberg, welche die Vögel begleiten. 

 

Per Live-Webcam können Sie die beiden Jungvögel rund um die Uhr beobachten und mit unserem Bartgeier-Blog halten wir Sie immer auf dem neusten Stand.

 

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10 Forderungen zur Bundestagswahl

LBV fordert konsequenten Schutz der Natur

Der große Brachvogel kann als Paradebeispiel für die Notwendigkeit der Forderungen des LBV dienen
Der große Brachvogel kann als Paradebeispiel für die Notwendigkeit der Forderungen des LBV dienen

 

 

Die Klima- und Biodiversitätskrise bedrohen unsere natürlichen Lebensgrundlagen in substanzieller Weise. Unsere Natur, wie wir sie heute kennen, wird sich durch die vom Menschen verursachten Umweltschädigungen, dramatisch verändern. Bisher hat die Bundespolitik nicht entschlossen genug auf diese Herausforderungen reagiert. Wir wenden uns daher mit 10 Forderungen zur Bundestagswahl 2021 an die Politik und fordern grundlegende Weichenstellungen bei Themen wie Landwirtschaft, Flächenverbrauch und Artenschutz, hin zu einer Politik, die die Begrenzung des menschengemachten Klimawandels auf Basis der Paris-Ziele sowie den Schutz der Biodiversität in den Fokus politischen Handelns nimmt.

 

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Eine Chance für das Donaumoos?

Großflächige Wiedervernässung im Donaumoos - LBV begrüßt Zusagen für spektakuläres Projekt zum Arten- und Klimaschutz – größtes bayerisches Wiedervernässungsprojekt

Großflächige Wiedervernässung im Donaumoos
Großflächige Wiedervernässung im Donaumoos

Hilpoltstein/Langenmosen, 04.05.2021 – Bei einem Ortstermin im bayerischen Donaumoos hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, in Anwesenheit von Umweltminister Thorsten Glauber, Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und dem LBV-Vorsitzenden Dr. Norbert Schäffer ein großangelegtes und in Bayern so noch nie dagewesenes Wiedervernässungsprojekt angekündigt: in den kommenden zehn Jahren soll auf insgesamt 2.000 Hektar der Fläche des ehemaligen größten bayerischen Niedermoors im Dreieck zwischen Ingolstadt, Neuburg an der Donau und Pöttmes der Wasserstand angehoben werden. Hierfür werden von der Staatsregierung im genannten Zeitraum Gelder in Höhe von 200 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. „Wir sind begeistert von diesen spektakulären Plänen, denn die Wiedervernässung einer so großen ehemaligen Moorfläche ist ein erster wichtiger Schritt im Kampf gegen die drohenden Auswirkungen des Klimawandels und des Artensterbens. Wir erwarten deshalb auch, dass eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen gefördert wird“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.

 

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Agrarbündnis demonstriert für eine wirkliche Trendwende in der Agrarpolitik

Wenn Sie am 16. April nicht dabei sein konnten, wollen wir Ihnen mit diesem Video einen Einblick verschaffen, wie sich alle Beteiligten des Agrarbündnisses für eine nachhaltige Landwirtschaft engagiert haben.


Am 16. April 2021 protestierte ein breites Bündnis von 14 Bündnispartnern für eine wirkliche Agrarwende.

Agrarbündnis Bayern – ein breites gesellschaftliches Bündnis von 14 Bündnispartnern demonstrierte am 16. April für nachhaltige Landwirtschaft in Bayern (Foto: Elisabeth Wölfl)
Agrarbündnis Bayern – ein breites gesellschaftliches Bündnis von 14 Bündnispartnern demonstrierte am 16. April für nachhaltige Landwirtschaft in Bayern (Foto: Elisabeth Wölfl)

 

Ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Umweltschutzverbänden, Tierschutzorganisationen, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Landesvereinigung für ökologische Landwirtschaft (LVÖ) hat vor der Staatskanzlei in München für eine wirkliche Agrarwende demonstriert. Bayerische Bauernhöfe, Nutztiere und unsere Umwelt stehen unter massivem Druck. Dass auch in Bayern immer mehr Höfe, Metzgereien und Bäckereien schließen, sei ein großer Verlust für die ländlichen Räume, die Vielfalt und Resilienz unseres Ernährungssystems und damit für die gesamte Gesellschaft, so das Bündnis. Namhafte Vertreter  des „Agrarbündnis Bayern“ kritisierten auf einem eigens aufgebauten Podium nicht nur die bayerische Agrarpolitik, sondern auch die agrarpolitische Zukunftsausrichtung auf Bundes- und EU-Ebene. Ministerpräsident Markus Söder solle sich für eine echte Agrarwende einsetzen und nicht für ein „Weiter so“! stehen, war eine zentrale Forderung.

 

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Aktuelles zur Landwirtschaft

Trägerkreis kommentiert Bilanz des Landwirtschaftsministeriums zum Ausbau und zur Förderung des ökologischen Landbaus

22.04.2021 Der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenvielfalt - „Rettet die Bienen!“ begrüßt den gestern von Staatsministerin Michaela Kaniber im Landtag berichteten Aufwärtstrend bei Absatz, Fläche und Betriebszahlen der biologischen Landwirtschaft in Bayern. Aus Sicht des Trägerkreises entspricht der Schlingerkurs der Staatsregierung bei der Bewertung von „bio“ bzw. „regional“ jedoch nicht dem Tenor und dem Inhalt des Volksbegehrens Artenvielfalt. Die Forderung der vier Träger lautet daher: Um 30 Prozent Bio bis 2030 zu erreichen, müssen vor allen staatliche Einrichtungen ab sofort viel mehr Bioprodukte einsetzen und auch diese Zahlen veröffentlichen.

Deine Unterschrift für Artenvielfalt und bäuerliche Landwirtschaft

Natur und Landwirtschaft stecken in einer tiefen Krise. Das massive Artensterben von Feldvögeln, Insekten und Ackerwildkräutern schreitet mit der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft voran. Seit 1980 ist der Bestand der Feldvögel um über die Hälfte zurückgegangen. Zugleich kämpfen viele Bäuerinnen und Bauern aufgrund der bisherigen Agrarpolitik um ihre Existenz: In der EU verlieren wir 400.000 Bauernhöfe pro Jahr.

Die Lage ist dramatisch, doch es gibt durchaus eine Lösung: Wir brauchen einen echten Systemwechsel – JETZT! Die Chance hierzu bieten die aktuellen Verhandlungen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Gerade JETZT wird auf EU-Ebene darüber entschieden welche Landwirtschaft in den nächsten sieben Jahren gefördert wird. Schicke eine E-Mail an Julia Klöckner und zeige damit: WIR wollen JETZT einen echten Systemwechsel für mehr Artenvielfalt und eine enkeltaugliche Landwirtschaft! Hier unterschreiben...


Aktuelles aus der Umweltbildung

Artenreiches Grünland: Biodiversität macht Schule

Mit dem LBV in die Natur: Hier dürfen zur Abwechslung die Lehrkräfte was lernen!
Mit dem LBV in die Natur: Hier dürfen zur Abwechslung die Lehrkräfte was lernen!

Mit einem neu konzipierten Angebot möchte die BGS Oberbayern Lehrkräfte der Biologiefachschaft bei der praktischen Umsetzung des neuen Lehrplanmoduls „Ökosystem Grünland“ in der 5. Jahrgangsstufe an Gymnasien unterstützen. 

Wir wollen ein Verständnis für die Ökologie von Lebensräumen schaffen, gemeinsam Flora und Fauna bestimmen, Umweltauswirkungen auf Lebensräume begreifen und den Nutzen von verschiedenen Bewirtschaftungsmethoden beurteilen. Nachdem wir das Projekt im Frühjahr auf einer exklusiven Regionallehrerfortbildung erstmals vor rund 30 Lehrkräften vorgestellt haben und die Resonanz durchweg positiv war, konnten wir im Sommer mit zehn Schulklassen starten. Bei schönstem Wetter ging es einmal mit den Lehrkräften separat und einmal im Klassenverband ins blühende Grünland. Wichtige Ausrüstung: Unsere Materialboxen mit individuellen Arbeitsblättern, Kreativspielen, Anregungen zu Gruppenarbeiten, Diskussionen, Reflektionen und zur digitalen Recherche. Im Diskurs mit Landwirten konnten alle Teilnehmenden interdisziplinäres Wissen aufbauen. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten durch die direkte Naturbegegnung ein Gefühl für die Notwendigkeit, Ökosysteme zu schützen. Sie lernten, verschiedene Bewirtschaftungsmethoden in Hinblick auf ökonomische und ökologische Aspekte (u. a. Biodiversität, nachhaltige Entwicklung) zu vergleichen und können zukünftig nachhaltig handeln. Die Lehrkräfte waren am Ende der Exkursion in der Lage selbstständig außerschulische natürliche Lernorte in ihren Unterricht einzubeziehen. Unser offenes Konzept wurde dabei individuell auf jede Schule angepasst, sodass die Lehrkräfte das Projekt partizipativ Mitgestalten konnten. Nächstes Jahr werden wir das Projekt an 26 weiteren Schulen erproben und weiterführen. 

 

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LBV Naturschwärmer

Bei den Naturschwärmern geht es im April um Wildkräuter. Wir geben allerhand Tipps für die Verwendung der Kraftpakete aus der Natur. Der LBV Naturschwärmer ist ein generationen-übergreifendes Angebot für Familien, sowie junge und ältere Naturfreunde, die sich über immer neue Impulse freuen. Hier finden Sie viele Anregungen, die Natur mit allen Sinnen zu erfahren.

 

Mehr dazu...

 

LBV Umweltkisten ausleihen

Unsere Umweltkisten unterstützen Euch dabei, die Natur unserer Heimat einfach und doch umfassend zu erklären. Ob Biber, Fledermaus, Wespen oder Vogelnester, wir haben zu verschiedenen Themen Kisten zusammen- gestellt, die euch die Vermittlung von Wissen vereinfachen.

 

Mehr Infos findet Ihr hier...

 

Naturschwärmer Live Event

Bei den Naturschwärmer gibt es regelmäßig spannende Live Events zu den aktuellen Monatsthemen. Hier informieren wir euch über die nächsten Termine. 

Aktuelles aus unseren Projekten

Kartierung der Wiesenbrüter in Bayern

Wie hat sich der Bestand der Brachvögel und anderer Wiesenbrüter entwickelt? Foto: Martin Thoma
Wie hat sich der Bestand der Brachvögel und anderer Wiesenbrüter entwickelt? Foto: Martin Thoma

Das Jahr 2021 steht im Zeichen einer landes- weiten Kartierung von Wiesenbrütern. Ziele der Erhebungen sind die Dokumentation und Analyse der landesweiten Bestandsentwicklung der Wiesenbrüterarten und die Untersuchung der Auswirkungen der seit 1983 laufenden intensiven Schutzbemühungen. Dafür suchen wir noch Mitstreiter, die auf ausgewiesenen Flächen die Bestände von Brachvogel, Braunkehlchen und Co. erfassen. Interessierte können sich bei der Geschäftsstelle melden.

 

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Vogelschlag an Glasfassaden, Schlussbericht liegt nun vor

Tod nach Kollision mit Glasfassade, Singdrossel (Foto: D. Bornemann)
Tod nach Kollision mit Glasfassade, Singdrossel (Foto: D. Bornemann)
Vogelschlag an Glas in München August bis Oktober 2020
LfU-Gutachten_Vogelschlag München 2020 (
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Im Auftrag des LfU  haben wir an ausgewählten Gebäuden in München Vögel erfasst, die durch den Aufprall an Fenstern und Glasfassaden ums Leben gekommen sind oder verletzt wurden.

Nun liegt der offizielle Abschlussbericht vor.

 

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Aktuelles aus dem Artenschutz

Neues Nutzungskonzept für Walchensee und Isar gefordert

Bündnis zum Schutz der Oberen Isar (Foto: J. Fünfstück)
Bündnis zum Schutz der Oberen Isar (Foto: J. Fünfstück)

Die Konzessionen für die Wasserkraftnutzung durch das Walchenseekraftwerk-System läuft zum 30. September 2030 aus. Deshalb fordern 13 Vereine und Verbände zukünftig einen deutlich besseren Schutz der Oberen Isar, ihrer Nebengewässer sowie der Seen im Einzugsgebiet des Kraftwerks. 

Flyer Walchensee-Dialog 20210317_mit_Bes
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Absturz der Wiesenbrüter

Der große Brachvogel (Numenius arquata)
Der große Brachvogel (Numenius arquata)

Die Bestände der Wiesenbrüter schrumpfen seit Jahren. Selbst in langjährigen lokalen Schutzprojekten gelingt eine Stabilisierung der Bestände nur mühsam.

 

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Bericht zur Lage der Natur

Großer Brachvogel (Foto: Frank Derer)
Großer Brachvogel (Foto: Frank Derer)

Der Bericht zur Lage der Natur zeigt immer noch großen Handlungsbedarf, auch in Bayern muss noch Vieles bewegt werden.

 

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Aktuelle News aus dem Naturschutz

lbv-news.jimdofree.com Blog Feed

Info-Hotline: Das LBV-Naturtelefon (Mo, 28 Jun 2021)
Blumenwiese (Thomas Staab) Blumenwiese (Thomas Staab) Sie haben Fragen rund um die Natur in und außerhalb Ihres Gartens? Unser LBV-Naturtelefon steht Ihnen Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung unter 0 91 74 / 47 75 - 5000
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Wir sind anerkannte Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst!

Voraussichtlich ab Oktober 2022 haben wir wieder einen Platz für eine*n Bundesfreiwilligendienst frei.

Die Freiwilligen erwarten in der LBV-Bezirksgeschäftsstelle Oberbayern vielfältige Aufgaben in den folgenden Bereichen:

  • Mitarbeit in der Umweltbildung, insbesondere bei der Organisation eines Zeltlagers für LBV-Kindergruppen, Ferienfreizeiten und Konzepterstellung
  • Fachliche Mitarbeit in Natur- und Artenschutzprojekten
  • Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit und Marketingprojekten
  • Förderung ehrenamtlicher Aktivitäten

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden, des Öfteren finden bei Überstundenausgleich auch Abend- und Wochenendtermine statt. Unterkunft und Verpflegung können nicht gestellt werden. Sie erhalten ein Taschengeld und eine Verpflegungspauschale. Allgemeine Infos zum Bundesfreiwilligendienst finden Sie auf unserer Homepage.

 

Interessiert?

Bewerben Sie sich bei uns, wenn Sie naturbegeistert sind, sich für Pflanzen und Tiere interessieren und gerne im Umweltschutz tätig werden möchten. Sie besitzen einen Führerschein, sind ein kommunikationsstarker und textsicherer Mensch? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte als pdf-Datei per Email an uns senden. Bei Fragen stehen wir gerne per Telefon oder Email zur Verfügung.

 

Bewerbung ab März 2022 möglich. Einsatzzeitraum: sechs bis zwölf Monate.

Ansprechpartnerin:  Sophia Müller, Telefon: 089 / 219 64 30-58, E-Mail-Adresse: sophia.mueller@lbv.de

 

Wandel in Landwirtschaft ist unausweichlich

Noch ist es schwer, den dringend notwendigen Wandel in der EU-Landwirtschaftspolitik gegen die Agrarlobby voranzutreiben. Auch wenn nicht nur Studien den Artenschwund und die Folgen der Intensivlandwirtschaft belegen, sondern jedermann mittlerweile die Veränderungen spürt, leugnet sie weiterhin die Zusammenhänge. Ein neues Fördermodell könnte den Durchbruch bringen.

Die 25 häufigsten Wintervögel

Vögel am Futterhaus und im Garten sicher erkennen und richtig bestimmen. Bei uns finden Sie alle Informationen, die Sie dafür brauchen. Wir haben Ihnen die Steckbriefe und Stimmen der 25 häufigsten Wintervögel zusammengestellt.

 

Gutes Vogelfutter erkennen

Vielen Verbrauchern scheint der Zusammenhang kaum bewusst zu sein, dass sich unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten massiv auf die Vielfalt von Arten und Lebensräumen, insbesondere in unserer Kulturlandschaft auswirken. 

 


Ihre Fragen zu Tieren, Natur und Umwelt beantwortet Ihnen unser LBV-Naturtelefon. Mo – Fr von 9 - 13 Uhr unter 09174 / 4775 - 5000

Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

Ansprechpartner finden

Termine des LBV